Darstellerin (w/d) als »Mutter« für einen studentischen Kurzfilm
Durch Krankheit einer Schauspielerin suchen wir nun noch eine Rolle :):Mira, Anfang zwanzig, leidet seit Wochen unter Migräne und unerklärlicher Erschöpfung. Als sie während eines Spaziergangs mit ihrer Freundin Eva zusammenbricht, führt der Befund eines MRTs zur Diagnose: ein Glioblastom, bösartig, unheilbar, wenige Monate Lebenszeit.Zwischen Schock, Angst und dem verzweifelten Wunsch, normal zu bleiben, versuchen Mira und Eva, ihren Alltag weiterzuführen. Während Mira zunehmend mit körperlichem Verfall, Operation, Chemotherapie und dem unausweichlichen Ende konfrontiert wird, steht Eva zwischen Liebe, Überforderung und der Angst, die Person zu verlieren, die ihr Leben bedeutet.Die Beziehung beginnt zu schwanken. Mira zweifelt daran, ob sie Eva mit dem Sterben belasten darf. Eva klammert sich an das Versprechen, nicht zu gehen, auch wenn sie spürt, dass nichts bleibt, wie es war.Mit jedem weiteren Verlust, Haare, Kraft, Zukunft, Studium, Pläne, wird Zeit wertvoller als jede Therapie. Der Film begleitet die beiden durch Momente des Lichts, der Nähe und des unaufhaltsamen Verfalls, bis sie begreifen: Man kann den Tod nicht aufhalten, aber man kann entscheiden, wie man lebt, solange er noch nicht da ist.Ansprechpartnerin: Leonie